Start/Ziel: Livigno // Passo di Foscagno
KM: 130
HM: 2657

Start ist Livigno, der Ort ist sehr beliebt bei Profisportlern, da es mit einer Höhe von 1816 m s.l.m. schon als Höhentraining gilt. Auch der „praktische“ Tunnel der von Livigno, am Luwinersee vorbei bis zur Schweizergrenze führt, lang genug ist um auch bei schlechtem Wetter flach rollen zu gehen. Des Weiteren lockt Livigno zahlreiche Einkaufstouristen an, die von niedrigen Preisen auf zollfreie Artikel profitieren.

Livigno, wo die Profis trainieren

Nach dem Anstieg und der „Grenzüberquerung“ beim Passo Forcola geht es auf einer atemberaubenden Abfahrt, durch die Schweiz, bis Tirano (ca. 300 m s.l.m). Hier sind wir wieder in Italien. Dann heißt es aufpassen, dass man NICHT auf die Hauptstraße SS38 kommt. Das ist uns leider passiert, wie am Anfang der Route, die Straße ist für Radfahrer nicht erlaubt. Die Nebenstraße ist landschaftlich auch viel schöner und man kurbelt immer leicht bergauf in Richtung Bormio. Der Ort eignet sich hervorragend um nochmal einen Kaffee zu trinken und sich schon mal auf den jetzt folgenden Anstieg vorzubereiten. Die letzten 38 km zurück nach Livigno gehen stetig bergauf. Über den Foscagnopass, Passo di Foscagno mit einer Passhöhe von 2291 m s.l.m. Eine schöne aber anspruchsvolle Tour!
Weitere Touren mit Pässen in der Lombardei findest Du hier.

Tipp: Im Zwiebel-System kleiden da es in Tirano  definitiv wärmer ist als in Livigno.   

Wichtig: Interessant ist auch die Kirche S.Anna, in Livigno, die höchstgelegene Pfarrkirche Europas.

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